Dienstag, der 20. Januar 2009

Neulich vor der Küste Afrikas

Präsentation von Frontex zu Operation Hera; Quelle: Frontex

Präsentation von Frontex zu Operation Hera; Quelle: Frontex

Gerade gefunden: ein deutschsprachiger Artikel von den Kanaren. Der Titel ist etwas reißerisch und tendenziös, aber die Infos sind gut (wenn sie stimmen). Es geht um die Umgehung der Patrouillen von Frontex in den Küstengewässern des Senegal und Mauretaniens:

An den afrikanischen Küsten haben die Menschenschlepper laut der Grenzschutzagentur FRONTEX ein neues System entwickelt um illegale Immigranten auf die Kanarischen Ineseln zu schleusen. Laut dem Leiter der Operacion Hera, Gil Arias, werden kleine Boote benutzt um die auf hoher See wartenden großen Cayucos zu füllen. Somit seien von mehreren Küstenabschnitten insgesamt bis zu 200 Immigranten in vielen kleinen Booten unterwegs. Erst auf hoher See steigen die Immigranten dann in große Boote um. Die sogenannten Taxi Cayucos können durch das hohe Aufkommen von den Frontex Einheiten nur bedingt gestoppt werden.

autonomy of migration strikes back…